Bye, bye Lernfrust!

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Sommer, Sonne, Urlaub, Freizeit… sechs Wochen lang. Ach, war das schön! Doch damit ist jetzt Schluss. Die Ferien sind vorbei, die Schule beginnt und somit fängt auch für viele das Grauen wieder an: Lernen, Lernen, Lernen! Es ist aber manchmal auch echt unfair. Einige Klassenkameraden müssen gefühlt überhaupt nicht lernen, während andere sich abrackern, um gute Noten zu bekommen. Passend zum Schulstart wollen wir Euch beim „Lern-Problem“ ein bisschen auf die Sprünge helfen.

Wir haben für Euch mal ein paar Tipps zusammengestellt, wie Euch das Lernen – im Unterricht, zuhause und bei den Hausaufgaben – etwas leichter fallen kann:

  • Auch wenn Ihr es sehr liebt und Ihr es am liebsten 24 Stunden am Tag bei Euch tragt: das Handy muss weg! Nein, natürlich für immer, aber zumindest in der Zeit, in der Ihr Euch auf’s lernen konzentrieren solltet. WhatsApp, Instagram und Co. sind zwar super zum Ablenken, aber nur in den Lernpausen! In der Lernzeit solltet Ihr Euer Smartphone lieber aus dem Zimmer verbannen und auf stumm stellen.
  • Apropos Lernpausen… man kann sich nur 45 Minuten am Stück konzentrieren. Deswegen gibt es in der Schule auch die „5-Minuten-Pausen“. Die solltet Ihr auch beim lernen zuhause einlegen!
  • Belohnt Euch! In regelmäßigen Abständen solltet Ihr nicht nur eine Pause einlegen, sondern Euch auch mal belohnen. Ob mit Schokolade oder Handy-Zeit ist dabei egal. Sucht Euch etwas Schönes aus.
  • Viele leiden an „Aufschieberitis“… bringt leider überhaupt nichts. Aufschieben demotiviert Euch nur noch mehr. Lieber zügig anfangen und Euch über die später gewonnene Freizeit freuen!

  • Grundsätzlich solltet Ihr Euch den Lernstoff oder die Hausaufgaben einteilen. Langsamer arbeiten ist wirksamer, als zu versuchen alles auf einmal zu erledigen. Also setzt Euch am besten Tagesziele von zwei bis vier Aufgaben pro Tag, je nach Umfang der Aufgabe.
  • Wenn Ihr Euch etwas überhaupt nicht merken könnt, macht Euch Eselsbrücken. Das mag anfangs etwas kompliziert erscheinen, hilft aber tatsächlich super beim Lernen.
  • Gerade wenn es um schwierige Vokabeln oder Formeln geht, können Euch kleine bunte Klebezettel helfen. Einfach die Vokabel oder Formel darauf schreiben, die Lösung oder einen Tipp auf die Rückseite und dann die Zettel überall im Haus verteilen. So könnt Ihr immer, wenn Ihr an einem Zettel vorbei kommt, mal schnell drauf schauen. Und Eure Eltern können dabei auch noch etwas lernen.
  • Mag Euch vielleicht nicht gefallen, aber: in einem aufgeräumten Zimmer an einem ordentlichen Schreibtisch lernt es sich besser, als wenn neben Euch das Chaos regiert. Vor dem Lernen ist also aufräumen angesagt. Darüber freut sich dann auch die Mutti 😉

Natürlich muss man immer erst einmal den inneren Schweinehund zu besiegen. Allerdings ist Lernen nicht gleich Lernen. Es gibt verschiedene Lerntypen und jedem dieser Typen fällt vielleicht die eine Lernmethode leichter als die andere. Wenn Ihr wissen wollt welcher Lerntyp Ihr seid, schaut doch mal auf der Seite von GEOlino nach. Dort findet Ihr auch noch mehr Lern-Tipps, speziell für Euren Lerntyp.

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