Mut zur Kehrseite: #backwardsbooks ist der neue Trend in den Sozialen Medien

In Beiträge, Berichte & Reportagen, Magazin by Pik0 Comments

Minimalismus ist nicht erst seit gestern im Trend. Immer häufiger versuchen Menschen, ihre Wohnung oder ihr Zimmer zu entrümpeln, alles „clean“ aussehen zu lassen und überhaupt weniger zu kaufen. An diesen Trend schließt sich #backwardsbooks an. Das Prinzip ist einfach: Sortiere deine Bücher mit dem Buchrücken zur Wand ein, sodass der Inhalt des Regals einfarbig wirkt. Der Effekt ist überraschend groß, wie ihr hier seht:

Offenbar macht ein ordentliches, einfarbiges Bücherregal einen großen Unterschied für die Wirkung des gesamten Raumes. Deshalb wird „backwards books“ auch auf allen sozialen Plattformen besprochen und präsentiert. Selbst die „Tagesschau“ hat einen Beitrag auf Facebook gepostet. Aber die Idee scheint im Alltag doch relativ unpraktisch zu sein. Immer wieder müsste man nach Büchern suchen, weil man die Titel nicht lesen kann. Und die Bücher selbst sieht man vor weißem Papier gar nicht mehr. Das Ganze ist also eigentlich ziemlich unpraktisch und nichts für Menschen, denen ihre Bücher viel bedeuten. Falls ihr aber die Titel eurer Schulbücher in den Ferien nicht mehr sehen wollt, ist das hier bestimmt der richtige Trend für euch!

 

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