Nach der Schule eine Auszeit gefällig?

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Wenn nach all dem Pauken in der Schule dann endlich der 18. Geburtstag ansteht und der Abschluss geschafft ist, wünschen sich viele SchulabgängerInnen mal etwas anderes. Einmal nicht lernen, zumindest nicht so wie in der Schule. Sondern einfach mal raus! Ein Work-and-Travel- Jahr muss her, arbeiten und reisen in einem fernen Land! Eine neue Kultur kennenlernen, etwas Arbeitserfahrung sammeln, viele neue Kontakte schließen, Sprachkenntnisse verbessern und das alles mit einem Hauch Urlaubsfeeling. Gerade erst den das Abschlusszeugnis in der Hand, wird auch schon für das anstehende Abenteuer gepackt. Hast Du auch schon mal daran gedacht? Hier kannst du Dich mit einigen Fakten zu Work-and-Travel in Australien inspirieren lassen.

Viele junge Erwachsene machen einen Work-and-Travel Aufenthalt nach der Schule um den Kopf frei zu bekommen und was Neues zu sehen.

Wo?

Oft sind es Länder wie Australien und Neuseeland in die es AbenteurerInnen zieht, aber auch Kanada wird immer beliebter. Hinter diesen „Stars“ der Work-and-Travel Szene gibt es noch weitere Länder, die eher im Hintergrund bleiben, aber ebenfalls unglaublich viel zu bieten haben: In Japan den Mount Fuji besteigen, Freizeitparks in Korea besuchen, chinesisch lernen in Hongkong, Selfies mit Alpakas in Chile oder Natur erleben in einer Metropole wie Singapur. Es gibt so viele Möglichkeiten durch Work-and-Travel die Welt zu entdecken.

Wie?

Bevor es ins Ausland geht, gibt es einige Dinge zu beachten: Finanzierung, Visum, Flüge, Versicherung, Ausrüstung und Jobsuche sind nur einige Stichpunkte bei der Organisation für das große Abenteuer und mit der beginnt man am besten schon so früh wie möglich, denn: Geld muss gespart werden und die Eltern sollten auch einverstanden sein. Eine Reise in ein fremdes Land bringen Euch einmalige Erlebnisse, viele Erfahrungen und neue Skills und gut im Lebenslauf macht es sich auch, also traut Euch! Beginnt, den ersten Schritt in Richtung Abenteuer auf Eurer Checkliste abzuhacken.

Bevor es los geht muss noch einiges geplant werden.

Alternativen?

Ihr habt nicht genug Zeit um ein Jahr im Ausland zu verbringen oder vielleicht fehlt auch das Geld? Kein Problem, denn es gibt auch noch andere Möglichkeiten: Zunächst lässt sich der Work-and-Travel Aufenthalt natürlich auch beliebig verkürzen. Es gibt die Möglichkeit durch Austauschplattformen wie Wwoof oder Workaway unterwegs einiges an Reisekosten zu sparen. Hier kann man mit Einheimischen auf der ganzen Welt in Kontakt treten und ihnen gegen eine Unterkunft (und oftmals auch Essen) etwas aushelfen. Das kann dann unter anderen Arbeit auf dem Bauernhof sein, anpacken beim privaten Hausbau, Hilfe im Hostel oder im Sprachen-Café. Die eigene Freizeit kann man selbst gestalten. Den Zugriff auf diese Plattformen bekommt man schon für einen geringen Jahresbeitrag und bekommt dafür einmalige Möglichkeiten und Erfahrungen. Klingt gut, oder? Für jede/n ist eine Möglichkeit dabei, es kommt nur auf die richtige Planung an!


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